Montag, 8. Februar 2016

Rezension Bodycaught






















Klappentext:

Alecs Traum von Liebe und Zuneigung scheint sich zu erfüllen, als er dem attraktiven Adrian Adson begegnet. Doch schnell wird aus dem erotischen Spiel bitterer Ernst. Gefangen wie ein Tier, ist Alec Adrian hilflos ausgeliefert, bis ein Polizeieinsatz ihn und den Polizisten Mike zusammenführt. Mike muss sich bald fragen, ob seine Gefühle für den jungen Mann mehr als nur Beschützerinstinkte sind. Zudem ist Adrian noch immer auf freiem Fuß ...





Fazit:

Kommen wir zu meinem Lieblingsbuch aller Zeiten. Es geht um Alec der sich nichts mehr wünscht als endlich Sex zu haben. Er ist jung Blond, schön und naiv. Ein gefundenes Fressen für viele Schwule Männer. Als Alec dann Adrian kennen lernt, ist für ihn ein Traum wahr geworden.  Alec fasziniert einen von Anfang an. Viele junge Leser werden sich bestimmt in ihm wiederfinden. Im Laufe der Geschichte lernen wir dann Mike kennen. Mike ist der typische Hetero. Ich erlebte Bodycaught wie eine Achterbahn. Man sitzt mit dem Buch in der Hand da, lacht und weint. Fühlt wie der Prota fühlt. Zumindest ist es mir so ergangen. An vielen Stellen verfluchte ich Chris P Rolls, was ich sie auch wissen ließ. Sehr oft habe ich sie angeschrieben um ihr meine Gefühle zum Buch mitzuteilen. Noch heute liebe ich dieses Buch abgöttisch. Bodycaught enthält sehr schöne Sexszenen, ebenso aber auch Szenen in denen man sich an die Brust fahren muss, weil man denkt einen Herzinfarkt zu bekommen. Wer also auf Thrill und Liebe steht, ist hier genau richtig. Doch warne ich vor. Das Buch macht einen süchtig, und es bleibt einem lange im Kopf.


1 Kommentar:

  1. Chris P Rolls? Nicht dein ernst??? Die Frau schaut nicht nur gruselig aus, sie kann auch überhaupt nicht schreiben.

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