Sonntag, 7. Februar 2016

                                                              
Rezension Verloren ohne dich




















Klappentext:


Lucas wird nach dem tödlichen Autounfall seiner Eltern von der Familie Patton adoptiert, doch Liebe und Anerkennung bleiben für ihn Fremdwörter. Inzwischen ist er achtzehn Jahre alt und wird als kostenlose Arbeitskraft missbraucht. Sein Adoptivvater schlägt ihn grundlos, seine Adoptivmutter schikaniert ihn, wo sie nur kann.
Eines Tages tritt der freche Nachbarssohn Ben in sein Leben und Lucas’ Welt steht plötzlich Kopf. Die beiden werden Freunde und endlich scheint sein trostloses Dasein einen Sinn zu ergeben. Ben zeigt Lucas, dass das Leben nicht nur aus Arbeit besteht, vor allem aber, was Freundschaft wirklich bedeutet. Unerwartet spielen ihre Gefühle füreinander verrückt und sie verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Eine zarte und gleichsam leidenschaftliche Liebe entbrennt, doch sie wird durch ein Netz aus Lügen auf eine harte Probe gestellt.


Fazit:

 Jana Martens zeigt uns in „Verloren ohne Dich“ wie es ist alleine zu sein. Niemanden zu haben der einen liebt oder umsorgt. Das muss auch Lucas feststellen. Sein Vater ist wirklich skrupellos. Mich hat er regelrecht auf die Palme gebracht und oft wollte ich ihm eine reinhauen. Seine Mutter ist nicht viel besser. Mit Ben findet Lucas endlich einen Mann der ihm zeigt was ein Freund ist. Wen wundert es da, dass sich Lucas in Ben verliebt. Janas Buch ist sehr gefühlvoll geschrieben und lässt den Leser ein paar Mal nachdenken. Für Leser die stramme Nerven haben.


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