Montag, 8. Februar 2016


Rezension Winterhimmel



 















Klappentext:



Teil 1: Winterhimmel Jannick hat seine große Liebe verloren und zerbricht fast daran. Wünsche und Forderungen, die sein toter Geliebter hinterlassen hat, holen ihn ein Jahr nach Mikes Tod allmählich wieder ins aktive Leben zurück. Aber sich nochmal verlieben? Nein, das kann er sich nicht vorstellen. Während er seine Trauer verarbeitet, begegnet er Nils, der ebenfalls seinen Mann verloren hat. Die Männer freunden sich an und landen miteinander im Bett. Aber kann das mehr als Freundschaft und Sex werden? Teil 2: Sonne am Winterhimmel Bei einem Unfall hat Nils seinen Mann Alex verloren. Eineinhalb Jahre sind seitdem vergangen und obwohl er immer noch trauert, findet er langsam ins Leben zurück. Als er Jan begegnet, ist er von dem Mann fasziniert und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Während Nils mit sich und seinen Gefühlen zu kämpfen hat, will Jan von ihm offenbar nichts außer Sex und Freundschaft. Oder etwa doch? Teil 3: Zwei trauen sich Im wahren Leben sind Jan und Nils seit Juli 2014 glücklich verheiratet. Zwei trauen sich ist die Kurzgeschichte zur Hochzeit. Mit ihr hat die Winterhimmel-Reihe ihren Abschluss gefunden. Autorin und Verlag spenden 100% des Gewinns aus diesem Buch an den Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz e.V. in Berlin. www.main-verlag.de / www.indulgenz.de
                                                                      

Fazit: 



Winterhimmel ist ein Buch zu weinen. Nicht im negativen Sinne sondern im positiven. Jan und Nils sind einfach super. Obwohl Jan einen schweren Schicksalsschlag einstecken muss, fühlt man sich mit ihm verbunden. Schon nach den ersten paar Seiten liefen mir die Tränen wie ein Sturzbach. Für Jan wird es nie mehr eine Liebe geben wie er sie erleben durfte. So denkt er. Doch wie wir alle wissen, spielt das Leben sein eigenes Spiel. Als Nils dann auftaucht ist alles anders. Ich sympathisierte sofort mit ihm. Hier in Winterhimmel erlebt man von Seite zu Seite ein Höhepunkt nach dem anderen. Egal ob es mal Lustig oder Traurig zu geht, muss man einfach immer wieder weiter lesen. Christina McKay hat hier so gefühlvoll geschrieben, dass es einem das Herz zerreißt beim Lesen. Man hofft und bangt von Anfang an mit den beiden. Man wünscht sich das es endlich besser wird für Jan. Dieses Buch so finde ich sollte man nicht mit schwachen Nerven lesen, denn es nimmt einen sehr mit. Ich hatte noch Tage danach mit dem Buch zu kämpfen, weil man sich einfach Gedanken darüber macht. Das tolle daran ist, dass der komplette Erlös gespendet wird.



Autorenprofil:  chris-mckay.de



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