Montag, 8. Februar 2016

Rezension Trunken vor Glück



















Klappentext:


Was haben Voltaire und der Schornsteinfeger Ande gemeinsam? Beide lieben einen Alkoholiker. Es entsteht eine verrückte Dreiecksbeziehung, in der jeder lernt, dass er seinen Halt im Leben nur bei den anderen beiden findet. Was macht es da schon, wenn sich einer für Karlsson vom Dach hält, der andere bellt und der Dritte lediglich für sein Motorrad nüchtern ist?


Fazit: 



Trunken vor Glück war mein erstes Buch von Sandra Busch und Sandra Gernt. Ich hatte das Buch gewonnen und freute mich sehr. Ande und Voltaire sind einfach toll. Dazu muss man sagen das Voltaire ein Dackel ist. Der Hund ist einfach grandios. Als Ande den Alkoholiker Tilo kennen lernt, häuft er sich einige Probleme auf. Tilo ist eigentlich ein liebenswerter Mensch, der halt das Laster Alkohol hat. Im Laufe der Geschichte kommt Ande sehr oft an seine Grenzen. Manchmal tat er mir sehr leid. Man hätte Tilo ein paar Mal einfach schütteln können, um ihn einfach auf den richtigen Pfad zurück zu bringen. Trunken ist für mich ein sehr tolles Buch, was ich in einem Rutsch durchgelesen habe. Man kann es auch immer wieder lesen, da es nie langweilig wird. Wer auf tolle Geschichten mit Happy End steht ist hier genau richtig. Manchmal saß ich auf meinem Sofa und wollte Tilo einfach in den Arm nehmen, das ein Leben auch nicht so toll war. Auf jedenfall ein wahrer Lesegenuss. 



                              https://www.facebook.com/sandra.gernt?fref=ts  

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