Dienstag, 9. Februar 2016

Rezension Hard Skin
                                                                  
























Klappentext:

Claas steht absolut nicht darauf, dass ihn jemand fortwährend „Homo“ nennt und beleidigt. Und erst recht nicht auf angedrohte Schläge und Demütigungen. Warum zum Teufel er den Skinhead Jockel dennoch faszinierend findet, kann er sich daher nicht erklären. Claas' Leben als schwuler Jugendlicher in einer ostdeutschen Kleinstadt ist ohnehin schon schwierig genug. Jockels widersprüchliches Verhalten gibt ihm Rätsel auf und plötzlich begegnen sie sich auch noch alleine und im Dunkeln.


Fazit: 




Hard Skin war mein zweites Buch von Chris P Rolls. Wie ihr bestimmt schon bemerkt hab, bin ich großer Fan ihrer Bücher. Bei Hard Skin konnte ich das Buch nicht weglegen, zu sehr wollte ich wissen wie es mit Claas und Jockel weiter geht. Jockel ist typisch Mann. Ein Mitläufer wie ich finde. Wortkarg und Speziell. Claas hingegen ist ein einfacher junger Mann. Der sich nicht in eine Schublade stecken lassen möchte. Wer hört schon gerne dass man als Homo betitelt wird? Egal ob man es ist oder nicht. Chris räumt hier im Buch auch mit dem Vorurteil Skinheads sind nicht schwul auf. Warum sollte es keinen schwulen Skinhead geben? Als Claas eines Abends in einer Kneipe auf Jockel trifft, verändert sich alles für ihn. Immer wieder läuft er ihm über den Weg. Ich höre hier auf zu erzählen, da man Hard Skin selbst genießen sollte. Mit Witz und Charme macht Chris ihren Lesern ein tolles Lesevergnügen. Manchmal scheint ein Mensch doch anders zu sein, als seine Kleidung und sein Aussehen vorgeben.




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