Mittwoch, 10. Februar 2016

Rezension Trust Eine Frage des Vertrauens























Klappentext:

Dean Winston hat schon eine Menge durchgemacht in seinem Leben. Dem Rauswurf aus seinem Elternhaus folgt eine Beziehung zu einem Mann, der ihn sich gefügig macht, ihn ausnutzt und am Ende sogar körperlicher Gewalt aussetzt. Dean zieht sich vollkommen zurück, lebt nur noch für seine Arbeit. Als er diese verliert, zieht es ihm erneut den Boden unter den Füßen weg. In dieser Situation lernt er Jim Churchill kennen und lieben. Doch Jim verbirgt einige wichtige Details vor ihm – und letztendlich steht Dean wieder vor einem Scherbenhaufen. Schafft Jim es, Deans Vertrauen zurückzugewinnen?

Fazit:
 
Zu Anfang der Geschichte lernen wir Dean kennen. Nicht geliebt von seinen Eltern da er schwul ist, von einem Chef tyrannisiert weil er schwul ist, sucht er doch nur nach Liebe und Geborgenheit. Das scheint er mit Cedric gefunden zu haben, doch spielt dieser ein ganz falsches Spiel. Lasst euch gesagt sein, ich werde diesen Namen in Zusammenhang mit dieser Geschichte nicht mehr erwähnen. Solch einen abgrundtiefen Hass hege ich gegen ihn. Er ist es nicht wert von mir noch einmal erwähnt zu werden. Im Verlauf der Story lernen wir dann auch Jim kennen. Jim ist eigentlich das was sich Dean wünscht. Nach allem was Dean erlebt hat, versucht er es mit Jim. Doch auch Jim hat ein kleines Geheimnis. Wenn ich mir Dean und Jim gegenüber stelle, sehe ich jeweils das Gegenteil des anderen. Während Dean in sich zurückgezogen Lebt, lebt Jim frei hinaus. Dean lebt in Selbstzweifel, während Jim versucht alles zu tun, damit Dean frei leben kann. Doch wäre da nicht dieses eine Geheimnis in Jim. Er kann es einfach nicht aussprechen.

Die Autorin zeigt mit Trust wie nah Geschichten am Leben sein können. Wir kennen es alle. Homophobe Arbeitgeber oder selbst Menschen von denen wir dachten sie seien Freunde. Männer die einen Seelisch abhängig machen, und bei Bedarf einfach kurzerhand aussortieren. Ich habe in Trust gehofft, gebangt, geweint und noch mehr. Babsi Corsten dein Buch hat in meinem Herzen einen Platz gefunden. Dein Buch und Bodycaught von Chris P Rolls stehen nun beide mit erhobenem Haupt auf Platz 1 meiner liebsten Bücher. Danke für diese tolle Geschichte über Dean und seinen Jim.



Kommentare:

  1. Der Klappentext liest sich toll, wäre ein Buch, wie für mich gemacht.

    ABER...
    deine Rezension ist leider wohl daneben geraten. Sie ist schlicht weg nichts sagend. Ständige Wiederholungen sind störend, und auch der Vergleich zu einer anderen Autorin, hat nichts in einer Rezension verloren, des Weiteren Sätze wie: "Wir kennen es alle" sind nur Lückenfühler. Was kennen wir denn alle?
    Die Rezension solltest du vielleicht nochmal überdenken.

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  2. Ich muss sagen deine Rezi hat mich jetzt so richtig neugierig auf das Buch gemacht.
    Finde die Rezi super, erzählt viel vom Buch, aber es wird nichts verraten und somit bleibt die Spannung.
    Bin froh das ich dieses Buch schon auf meinem Reader habe, wird bald gelesen.
    Liebe Grüße Angie :)

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