Dienstag, 16. August 2016

Rezension - Das Sternenmal

















Klappentext:


Lediglich ein bisschen Handel wollte Azary in der Grasstadt treiben, da wird sein Blick von dunklen Augen gefangen. Anstatt mit Münzen kehrt er mit einem Sklaven in sein Dorf zurück. Doch auch andere interessieren sich für den Waldländer, denn Jarrego ist Träger des Sternenmals, ein Symbol für Glück und Herrschaft. Und plötzlich bildet sich das Mal auch auf Azarys Haut.

Fazit:


Das Sternemal war das zweite Buch von Sandra Gernt und Sandra Busch was ich gelesen habe. Schon bei Trunken vor Glück merkte man wie gut die beiden zusammen passen. Ihr Sinn für wichtige Details sowie die Atemraubende Beschreibung der Landschaften etc, ist auch beim Sternenmal wieder grandios. Schon nach den ersten Seiten möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Sternemal erzählt wie im Klappentext schon erwähnt die Geschichte um Azary und Jarr. Man begleitet die beiden durch viele Gefühlsebenen. Mal ist es romantisch mal wieder Hitzig und gewaltig. Die perfekte Mischung wie ich finde. Mich hat am meisten die Erzählung der Landschaft umgehauen. Ich konnte in meiner Fantasie mir jedes Detail sehr gut vorstellen. Ob es die verschiedenen Pflanzen waren oder die tollen Säbelzahn Katzen. Für mich war es leider nur zu kurz. Das soll auch nicht negativ gewertet sein. Im Gegenteil ich bin voll und ganz zufrieden mit dem Buch. Zum Ende hin wollte ich mich nicht von den beiden verabschieden oder sollte ich lieber sagen, dass ich mich nicht verabschieden wollte? Ich schreibe Bewusst nichts über die Handlung da ich niemanden vorgreifen möchte. Man solle sich doch immer selbst ein Bild der Story machen.  Schade das es keinen zweiten Teil geben wird, obwohl ich immer noch hoffe ;-)

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Kommentare:

  1. Der Titel des Buches lautet "Das Sternenmal". Im Titel der Rezension fehlt da leider ein Buchstabe.

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  2. Hallo ich finde das Buch und die Rezi total gut und passend. Es gelingt den beiden Sandras doch immer wieder mir Teilgenre schmackhaft zu machen, die ich zuvor nicht mochte ...und genau wie Tate es beschreibt habe auch ich die Landschaft wie einen Film vor mir gesehen...das gelingt nicht Vielen im Gay-Genre ...S & S aber immer

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